Felix – Ich, wie es wirklich war

Deutschlands ganzer Stolz

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Medien, Politik by felixander on Februar 4, 2011

It was okay when it left here.

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Kurzes Intermezzo – bei der Geburt getrennt

Posted in Uncategorized by felixander on Mai 27, 2010

Der momentan extrem gehypte FDP-Generalsekretär Lindner, Guidos schöne rechte Hand, spielt nicht nur die zweite Geige bei den Liberalen, sondern auch erfolgreich in einer amerikanischen Sitcom. Oder?

Who is who?

Was ich immer einmal machen wollte (5): einen Gesichtskatalog anlegen (1)

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Intelligent Design, Kultur by felixander on Januar 7, 2010

Und wieder ist es die schwarze Geschichte dieses Landes, die mich davon abhält Dinge zu tun, die kontextlos womöglich harmlos wären, sich aber dennoch verbieten. Denn ist es noch niemandem aufgefallen? Es mag zwar über 6 Milliarden Menschen geben, aber es gibt mit Sicherheit keine 6 Milliarden verschiedenen Gesichter. Und das liegt nicht allein am Vorkommen eineiiger Zwillinge oder an Menschen, die sich aus diversen Gründen wie beispielsweise Flucht vor strafrechtlicher Verfolgung oder ausgeprägtem Freaktum mithilfe der plastischen Chirurgie das Antlitz modifizieren lassen. Nein! Ich bin fest davon überzeugt, dass die sparsame wie weise, sie wird nicht umsonst Mutter genannt, Natur auf ein gewisses Repertoire von Fertiggesichtern zurückgreift, ihnen hier und da einen speziellen Schnörkel verpasst und dann jedes Mal so tut, als hätte sie das Rad neu erfunden. Natürlich kann man Gesichter einfach nach ihrer Form einteilen, von oval über herzförmig bis rechteckig, aber das ist doch reichlich unvisionär für einen Gesichtskatalog nach meinen Vorstellungen.

Wer mich persönlich kennt, wird wissen, dass ich selbst Opfer dieser Sparwut geworden bin, doch bin ich nur eines von vielen. Sehen Sie selbst…

Luiz Felipe Scolari                    Gene Hackmann

    

Mesut Özil                    Hans Rosenthal

Man sieht hier Ähnlichkeiten zu Tage treten, die in einer weniger vernetzten Welt nicht aufgefallen wären. Wer hätte vor 150 Jahren schon gleichermaßen einen schnauzbärtigen Brasilianer mit hoher Stirn und großen Ohren wie einen schnauzbärtigen US-Amerikaner mit hoher Stirn und großen Ohren gekannt? Alexander von Humboldt vielleicht, aber wenn selbst er nicht darüber schrieb, wem sonst wäre es zuzutrauen? Hier hilft uns die moderne Technik als auch die viel gescholtene Medienwelt den billigen Methoden der Schöpfung auf die Schliche zu kommen. Ich werde demnächst an dieser Stelle einige Kategorien einführen, nach denen sich die verschiedenen Gesichtstypen einteilen ließen. Bis dahin kann sich der übereifrige Leser ja selbst Gedanken machen, ob er ein Mopsgesicht hat, einem Vogel ähnelt oder ob er einfach nur schön ist.

Übrigens (2)

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Internet, Kultur, Medien, Politik by felixander on Januar 7, 2010

º Silvester im Problembezirk ist mit kriegsähnlichen Verhältnissen ganz gut umschrieben. Braucht man nur noch einen Minister, dem das was nützt. º

Übrigens (1)

Posted in Der tägliche Wahnsinn, Kultur, Medien, Politik by felixander on November 29, 2009

º Auch von noch so wohlgesonnen Freunden wird es als Fauxpas empfunden, wenn man sich mit folgenden gut gemeinten, aber möglicherweise etwas unbescheidenen Worten aus der heimeligen Runde verabschiedet: „Genug vom Nektar der Weisheit genascht.“ º

Was ich immer schon einmal machen wollte (4): Schlägern

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Kultur by felixander on November 19, 2009

Der Mann, was für ein Wesen!

Stolz, stark, bärtig! Männer fahren LKW. Männer spielen Eishockey. Männer kacken stundenlang. Männer reden über Fußball. Männer bekommen Bierbäuche. Männer spielen Powerchords.

Groß, geradeaus, genau! Männer gehen auf die Jagd. Männer tragen Mützen. Männer philosophieren. Männer basteln an Autos rum. Männer retten Menschenleben. Männer zeugen Söhne.


So stark sie auch manchmal wirken: auch Männer sind nicht unverwundbar.

Was echte Männer ebenfalls tun, sofern sie keine verweichlichten, sportverachtenden, von Natur aus übergewichtigen Intellektuellen sind: schlägern. Zumindest machen sie das in Rotlichtbezirken, in Zeitungen und Filmen, im Fernsehen, im Suff. Orte, Zustände und Medien, die ich zumindest teilweise kenne. Dennoch schlägerte ich nie. Meine Faust brach nie eine Nase, mein Ellbogen nie einen Kiefer. Mein Knie bohrte sich nie in eine Magengrube und auch meine Stirn traf nie auf ein bröckelndes Jochbein. Dabei ist es für den Jäger in uns eine existenzielle, initiierende Erfahrung, einen anderen geschlagen zu haben. Es steckt in uns! Denn sind wir ehrlich: Gründe gibt es genug.

Grund Nr. 1: Frauen. Wenn jemand das Mädchen hat, das du willst, oder er ebenfalls das Mädchen will, das du willst, aber aussichtsreichere Chancen hat, oder er einfach nur das Mädchen will, das du willst, oder er das Mädchen will, das du hast, dann ist das definitiv ein naturgegebener Grund ihm eine reinzuhauen. Der nicht ganz monogame, aber von der Weitergabe seiner Gene besessene Urmensch in uns sagt dann: „Besäße ich bereits eine Sprache und genug psychologisches Wissen, um dich tiefer zu verletzen als ich es mit meinen Fäusten je könnte, würde ich es tun. Aber so…“ Und zack!, hat man die schönste Schlägerei.

Grund Nr. 2: Ehre. Ein wesentlich kulturell ausgeprägterer und damit komplexerer (sprich: kaum nachvollziehbarer) Grund, sich einander nicht die Hand sondern die Faust zu reichen ist die Ehre. Ist diese angekratzt oder gekränkt, kommt es zu einem neurochemischen Prozess, den der Wissenschaftlicher in seinem abgehobenen akademischen Duktus als „Rotsehen“ bezeichnet. Ein Beispiel: Des Nächtens spaziert der Einwanderersohn Peter auf winterglattem Wege seiner Wohnung entgegen und gerät ins Rutschen. Achtsame Passanten raten ihm nun: „Obacht geben, länger leben.“ Sich herabgewürdigt fühlend fragt der junge Peter nun, ob die geschwätzigen Passanten meinten, er könne nicht auf sich selbst aufpassen oder leide an einer Behinderung, während er sich der höheren Bewegungsfreiheit wegen seiner Jacke entledigt. An dieser Stelle brechen wir die Erzählung ab, denn es wird wohl jedem klar sein, was nun folgt. Na gut, ein Wort noch: Blutbad.

Mehr Gründe für Schlägereien zu nennen fehlen hier leider der Platz und die Geduld des Lesers, doch reichen bereits diese beiden um sagen, dass einem stoischen Gemüt wie mir nicht so schnell der Hals schwillt, als dass es je zu einem Handgemenge mit meiner Beteiligung gekommen wäre. Dabei stell ich es mir schön vor, sich dermaßen gehen zu lassen, dass man vergisst, dass man ein Bär gefangen im Körper eines Jockeys ist und nicht der Bär selbst. So bleibt zu sagen, was der kluge Albaner weiß: „Die Frau und den Maulesel schlägt man mit Holz, einen Mann mit Worten.“

Die Welt durchs Googleauge

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Internet, Kultur, Medien, Spocht by felixander on November 17, 2009

Letzte Woche hat sich der 32-jährige Fußballprofi Robert Enke das Leben genommen.

Das Medienecho, aber auch die Anteilnahme waren so groß, dass es wohl kaum jemanden in Deutschland gibt, der nichts davon mitbekommen hat. Doch auch außerhalb Deutschlands hat der Selbstmord des Torhüters Wellen geschlagen. Allerdings nicht überall gleichhohe. So ist es nicht verwunderlich, dass das Interesse in fußballbegeisterten Ländern mit reger Sportpresse groß war. In England, Irland, Spanien und Portugal dominiert Robert Enke die Googlesucheingaben genauso wie in Deutschland (Beispiel England). Anders in Italien: auch hier ist die Fußballbegeisterung groß, auch hier gibt es große Sportzeitungen, dennoch taucht Robert Enke nicht einmal in den Top 10 der Suchanfragen auf. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Frankreich. Die deutschsprachigen Nachbarn wiederum suchen ähnlich wie die Deutschen sehr häufig nach Robert Enke oder seiner Frau. Die östlichen wie auch die westlichen Nachbarn hingegen scheinen noch nicht einmal von den Ereignissen gehört zu haben.

Wie erklären sich nun diese Unterschiede? Zunächst zu Spanien und Portugal: Robert Enke hatte in beiden Ländern Karrierestationen, vor dem Pokalspiel von Barcelona am Dienstag gab es eine Schweigeminute. Die Anteilnahme ist also nicht sonderlich verwunderlich, man kannte und schätzte ihn. England betont zwar stets die große Konkurrenz zu Deutschland, doch zeigt die Insel offensichtlich Interesse am Geschehen auf dem Festland. Anders Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Polen und Tschechien, wo man sich entweder extrem wenig um Fußball oder aber um Deutschland schert. Der Schweiz und Österreich zu guter Letzt bleibt wohl nichts anderes übrig als die deutschen Interessen zu teilen. Zu groß scheint hier die mediale Vorherrschaft der Deutschen. Ob es sich bei den Suchanfragen tatsächlich um Anteilnahme oder reine Neugier handelt, kann Google natürlich nicht beantworten, aber aufschlussreich ist das Stöbern in den Statistiken allemal.

Siegen – Stadt des Sodbrennens

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Fernsehen, Internet, Kultur, Medien by felixander on November 16, 2009

Ich weiß, lieber Leser, du bist klug, du bist belesen, du siehst nie fern. Und wenn du fernsiehst, dann nur ARTE. Wenn nicht ARTE, dann immerhin öffentlich-rechtlich. Und sollte dein Finger auf der Fernbedienung doch einmal einen Privatsender erwischt haben, dann nur bei diesen hochklassigen amerikanischen Serien, die ohnehin in deinem DVD-Regal stehen, damit du sie nicht in den unsäglichen deutschen Synchronversionen gucken musst. Du siehst sie also im Privatfernsehen auf Deutsch, um dich sicherheitshalber noch einmal davon zu überzeugen, dass das, was sich das Fußvolk da reinzieht, gar nicht geht. Das ist edel, doch spätestens bei der Werbung bist du raus. So kommt es, dass dir womöglich gar nicht aufgefallen ist, dass es eine neue Volkskrankheit gibt. Sie brennt, sie schmeckt gallig, sie macht unattraktiv. Doch Lösung ist nicht nur in Aussicht, sie ist sogar allgegenwärtig. Denn ein ganzes Geschwader an Pillen, Gels und Pulvern will dafür sorgen, dass wir nicht mehr leiden müssen an dieser Geißel der Menschheit, diesem Dämon im Brustkorb, diesem Roland Koch der Krankheiten: Sodbrennen.


Nicht nur der Frau mit der Axt im Kopf sollten Sie im Wartezimmer den Vortritt lassen.

Laut dubioser Statistiken, aber immerhin schwarz auf weiß, kennen 40% der Deutschen die Beschwerden von Sodbrennen aus eigener Erfahrung, 20% leiden genau in diesem Augenblick, da Menschen Sex haben, Gedichte geschrieben und Blumenwiesen durchschritten werden, unter Sodbrennen. Sie werfen sich zu Boden vor Schmerzen, krümmen sich, grünliche Flüssigkeit rinnt ihnen aus dem maladen Schlund. Kurzum: sie verlieren nicht nur ihre kindliche Unbedarftheit, ihren Drive, ihre Aura, nein, sie verlieren ihre Würde. Was wäre nun die Pharmaindustrie für ein herzloses Wesen, würde sie sich der geschundenen Kreaturen nicht annehmen? Du ahnst es, göttliche Gestalt eines Lesers, sie wäre nicht sie selbst! Und so kommt es, dass sie uns nicht irgendein Allerweltspülverchen vor die Füße wirft und uns mit Risiken und Nebenwirkungen behelligt. Stattdessen entwickelt sie ungefähr zwölf hochwirksame Mittel und lässt uns an deren Segen teilhaben. Für den smarten Vielflieger gibt es Omeloxan, für den blauen Typen von den X-Men Buscogast, für das Kind im Manne Gaviscon (Feuerwehr!) und für alle, die sich davon nicht angesprochen fühlen noch Pantozol, Riopan, Maaloxan… Wer eher auf Oldschoolprodukte schwört, wird sich Bullrichsalz einverleiben. Wie gesagt, für jeden ist etwas dabei. Erstaunlich aber, dass in anderen Ländern eher Frauen von Sodbrennen betroffen sind (Buscogast England, Pantozol Holland). Liegt das am Namen? Heartburn hat schließlich doch eine romantischere Note als das hölzern-saure Sodbrennen. Sollte es nun auch in dir gären, weißt du, dass da kein Inkubus auf deiner Brust sitzt, sondern dass du an einer Krankheit leidest, die leicht durch nicht-verschreibungspflichtige teure Medikamente geheilt werden kann.

Was das ganze nun mit Siegen zu tun hat? Nun, glaubt man den Googletrends, ist Sodbrennen eine Frage der Herkunft und Siegen ein echter Brennpunkt. Gesegnet ist wie so häufig der Bayer im Allgemeinen und der Münchner im Speziellen: in den Sodbrenntopten findet man München, fast wie den gesamten Süden, nicht.

Barcelona

Posted in Den Menschen wie den Leuten, Der tägliche Wahnsinn, Kultur, Politik by felixander on September 23, 2009

Traurig aber wahr: auch das Reisetagebuch für Barcelona umfasst keine drei Tage. Es ist eine Schande! Ausrede in diesem Fall: Mentalitätsassimilation. Klar würde eine Siesta auch dazu einladen, Erinnerungen Revue passieren zu lassen und niederzuschreiben, aber in erster Linie wird sie dazu genutzt, zu essen und zu schlafen. Und außerdem – das fällt mir ein, nun da ich tatsächlich Erinnerungen Revue passieren lasse – war mein edler Kugelschreiber, ein Ostergeschenk meiner lieben Mutter, defekt. Selbst Karten, die ich mit viel Liebe anzufertigen gedachte, verkamen zu kurz angebundenen kalligrafischen Katastrophen. Wie soll man mit so einem Schreibgerät erst Geschichten niederschreiben, die über den Inhalt einer Postkarte hinausgehen? Eben. Diese Einleitung nun schafft genau die richtige Stimmung für folgende Geschichte, die eine grausame Wahrheit über Barcelona kundtut.

Die Eltern warnten, dass man sich vor den Taschendieben in Acht nehmen solle, sie hätten es im Fernsehen gesehen, wie es dort zugehe. Und auch entfernten Bekannten fällt zum Thema Barcelona nicht mehr ein als „Räuber, Diebe, Schwerenöter!“. Der Reiseführer warnt, dass man sich seine selige Urlaubsstimmung nicht von den ansonsten harmlosen Taschendieben verderben lassen solle. Das fällt einem als Redakteur, der allein auf Rechnung des Spesenkontos reist und in jungen Jahren eine schwere Malaria überstanden hat, die ihm zeigte, dass es im Leben nicht auf materielle Werte ankommt, sicher leichter als als armen 08/15-Touri. Denn die Horrorgeschichten um die Horden von Taschendieben auf den Ramblas und um sie herum sind wahr. Schon am ersten Abend sind 50 deutsche Euro gestohlen. Nun pass gut auf, geehrter Leser, denn wenn man so einen Diebstahl einmal miterlebt hat (und die Schilderung wird so plastisch werden, dass es sich anfühlt, als wärst du der Bestohlene), sollte es einem kein zweites Mal (außer vielleicht betrunken oder unter dem Einfluss harter Drogen) passieren, so plump ist die Vorgehensweise.

„Hello my Friend!“ (So macht der Dieb auf sich aufmerksam und weist sich als solcher aus.)

„Where are you going tonight? You like party?“ (Das ist sein Türöffner, denn natürlich LIEBEN wir Party.)

„Go to the Club XY! Look, I have a flyer!“ (Hier wird man nun darauf aufmerksam gemacht, dass der nette Onkel eher von der penetranten Sorte ist und man sich darauf konzentrieren sollte, ihn möglichst charmant abzuwimmeln. Doch Vorsicht…!)

„I show you how the girls are dancing there!“ (Das ist der Satz, zu dem ein offensichtlich irritierender Griff an die Gürtelschnalle folgt sowie ein weniger auffälliger Griff zur Geldbörse.)

„Okay my Friends, have a good night!“ (Der Mann verlässt die Bühne.)

Während man also froh ist, einen Plagegeist losgeworden zu sein, ist andernorts ein Dieb froh, dass man es ihm doch immer wieder so einfach macht. Laut Guardia Civil erkennt man einen Dieb übrigens daran, dass er schwarz oder mindestens Araber ist. Das macht dann allerdings die Ermittlungen recht schwer, die sehen ja schließlich alle gleich aus.

Isles Chronicles (2)

Posted in Politik by felixander on August 16, 2009

Bei der Ankunft am Belfast International Airport überraschen zunächst der ländliche Duft sowie die leichte DDR-Atmosphäre. Erst der fünfte Ire (eigentlich eine Irin) ist rothaarig. Sie macht aus 80 € 55 £. Es ist immer noch nicht ganz raus, ob das ein guter Deal war (jedenfalls besser als der in London, als aus 40 € 22 £ gemacht wurden). Auch nach längerem Aufenthalt wirkt es wie eine Szene aus einem Louis-de-Funès-Film, dass das Lenkrad rechts sitzt. Immer wieder kommt einem „WIR WERDEN ALLE STERBEN!!!!“ oder „NAAAAAAAIIIIINNNN!!!!“ in den Kopf, bis man realisiert hat, dass die falsche Straßenseite eben doch die richtige ist. Viel leiser kommt da der Tod, wenn man beim Überqueren der Straße einfach immer in die falsche Richtung schaut.

In Belfast steht eines der meistbombardierten Hotels der Welt. Es steht im Wettstreit mit Sarajevo und Bagdad. Wer hätte gedacht, dass Abenteuerurlaub in der ersten Welt noch möglich ist?

Random Party Girls (Mit freundlicher Genehmigung des Tourismusverbandes Nordirland)

Man möchte nicht glauben, wie sich die Irinnen zum Ausgehen kleiden. Sie tragen Kleider, die sämtliche Informationen liefern, die ein Mann braucht. Gott segne euch, stolze Frauen blanker Beine und Busen!