High Priority
Irgendwie bin ich den Mailverteiler von Opel gekommen…
Guten Tag Dr. Braun,
ich habe einen Auftrag für Sie, an dem sich schon viele versucht haben, an dem aber vor allem schon viele gescheitert sind.
Ich möchte, dass sie ein Auto entwerfen, das das Raumangebot eines Vans und dennoch die Attraktivität einer Limousine hat. Unmöglich werden sie sagen, doch ich bin fest davon überzeugt, dass gerade Sie das Zeug dazu haben, solch ein Fahrzeug zu entwickeln.
Sie sind schön, Sie sind klug, Sie sind ein Mann von Format. Ich benutze selten Dreierformeln, doch für einen Mann wie Sie scheint es mir nötig. Können sie singen, Dr. Braun? Was für eine Frage! Ich bin mir sicher, Sie sind ein vorzüglicher Sänger. Ich schlage also vor, Sie kommen nächste Woche bei mir vorbei und singen mir Ihre Entwürfe vor.
Ich freue mich,
Ihr Klaus Engelhardt
Ich fand dies in meinen Uniaufzeichnungen der letzten Semester. Von wegen Eliteuni LMU…
Der Fausto
Wie ich schon sagte, Fortsetzung folgt.
Fausto hat Angst im Dunkeln, Angst vorm Alleinsein, Angst vor großen Hunden, Angst vor Dunkelheit und überhaupt: Angst. Zu diesem Thema habe ich zweierlei Geschichten zu erzählen.
1. Wie Fausto einmal verloren ging Als Fausto noch ganz klein, jung und noch viel süßer war, ging er verloren. Er war mit meinem Vater unterwegs, da sah er angeblich einen Mann, der seinen Hund verprügelte. Geschockt von diesem Anblick fing er besinnungslos an zu rennen und konnte nicht mehr eingefangen werden, er war verschollen. Man wendete sich nun an das Lokalradio und alle möglichen anderen Menschen, die bei der Suche des Hündchens hilfreich sein könnten. Mit Erfolg: einen Tag später wurde Fausto winselnd in einer Scheune gefunden. Dass sowas die Basis für ein erstklassiges Trauma sein kann, versteht sich wohl von selbst.
2. Wie Fausto einmal den Weg allein nach Hause fand Ich ging einmal abends -es war dunkel- eine Runde mit Fausto. Wie immer lief er ohne Leine, er war schon etwas weiter als ich. Plötzlich kam er mir entgegengeschossen und war verschwunden. Wenig später tauchten aus dem Dunkeln die Nachbarn meiner Eltern mit ihrem riesigen Bernersennenhund auf. Fausto hatte sich also in die Hosen geschissen vor einem Hund, den er bestens kannte und den er vor allem immer verarschte, wenn der Große hinter dem Gartenzaun verrücktspielte. Da so eine Suche im Dunkeln ziemlich lästig ist, ging ich erstmal nach Hause. Und wer stand da wohl winselnd mit eingezogenem Schwanz auf Rettung wartend? Richtig.
Bruno, Frank und Elke – deutsche Namen im Wandel der Zeit
Ich bin heute mit Bruno Ganz U-Bahn gefahren. Man mag sich fragen, warum ich nicht mal mit Verena Kerth, sondern immer mit so intellektuellen Größen wie Elfriede Jelinek oder eben Bruno Ganz U-Bahn fahre, aber so ist das eben. Vielleicht fährt man immer mit seinesgleichen (hoho). Bruno Ganz jedenfalls wirkte auf mich, als würde er sich auf eine Rolle als Anthony Hopkins vorbereiten. Er ist ein recht kleiner, alter Mann mit aufgerissenen Augen und sich chirurgisch bewegenden dicken Fingern. Wenn man ihn so vor sich sieht, kann man natürlich die Idee nachvollziehen, den größten Hitlerimitator der Welt aus ihm machen zu wollen.
Des weiteren sah ich heut morgen etwas „Verstehen Sie Spaß“ und ich fragte mich, wer da noch lachen kann. Erstens dieser sich anbiedernde, stocksteife Frank Elstner als Moderator; zweitens Scherze, die entweder total kindisch oder ekelhaft oder uralt oder einfach nicht witzig sind. Bei einem Streich wurde Menschen von einem Lockvogel im Aufzug in den Nacken geniest, bei einem zweiten wurden die Opfer zu einem Kusstest eingeladen und während sie eine Augenbinde übergezogen bekamen, wurde das Kussmodel durch einen Affen ausgetauscht. Ha ha, sehr witzig! Wer mich dann noch fragt, ob ich Spaß verstehe…
Zuletzt muss ich anmerken, dass Elke Heidenreich eine viel schlimmere Frisur hat, als Angela Merkel je hatte. Wieso darüber kein dämlicher Kabarettist/Comedian seine Witze reißt, leuchtet zwar ein, aber mich nervt das Merkelbashing trotzdem.
Nip/Tuck
Gestern Nacht, es war Mittwoch, war etwas anders: kein Nip/Tuck. Nip/Tuck kam bisher stets mittwochs, spät abends auf dem Sender Ihres Vertrauens, doch gestern nicht! Der Grund? Letzte Woche lief bereits die letzte Folge der aktuellen Staffel. Und ja, es war die bisher absurdeste, aber damit auch die beste Staffel bisher, auch wenn das Maß an Sexszenen, für die Nip/Tuck anfangs sicher viele Fans hatte, drastisch gesunken ist. Dafür haben die Autoren der Serie alles aus dem Hut gezaubert, was der heilen Welt des spießigen Dr. McNamara und der ebenso heilen Welt des Ladykillers Dr. Troy (Wir bleiben troy…hoho) zur Dekonstruktion dient. Ausgangsposition war ja die, dass McNamara und Troy ein ungleichs Paar sind, der eine eben glücklicher Familienvater, der andere dauergeiler, aber mindestens ebenso erfolgreicher Frauenaufreißer. Sie betreiben eine Praxis für Schönheitschirurgie, der Wettbewerb zwischen den Freunden beflügelt beide. Klingt nicht das schon nach Antike, nach einem ewigen Motiv? Doch es wird noch besser: die einzige Frau, die der geile Dr. Troy nie haben kann, ist natürlich die des Bettnässerfreundes McNamara, sie heißt Julia. Der Witz aber – man ahnt es: er hatte sie doch und- so erfahren wir zu Beginn der Staffel- er ist sogar der Vater des vermeintlichen Sohns McNamaras. Schon an dieser Stelle tritt die Genialität der Castingmenschen von Nip/Tuck zu tage, sieht der Sohn der beiden Schönheitschirurgen doch aus wie ein Geschöpf geschaffen nach dem Ebenbild des alten, weißen Michael Jackson (aber auch ein bisschen wie Stefan…muaha). Wir fassen nochmal zusammen: der Sohn zweier Schönheitschirurgen, wobei der eine leiblicher, der andere biographischer (man sieht schön das Leib-Seele-Prinzip) Vater ist, sieht aus wie eine der Ikonen der perversen Auswüchse der Schönheitschirurgie. Ein Schmankerl!
Nip/Tuck wäre aber nicht Nip/Tuck, wenn man nicht auch hier noch einen drauf setzen könnte, wir wollen ja schließlich keine billige Soap sein. So verführt die Lebensberaterin der ewigen Mutter Julia McNamara, zukünftige Ex-Gattin des Spießers, dauernde Phantasie des Gigolos, den Sohn Matt (wir erinnern uns: das Michael-Jackson-Geschöpf). Matt ist 17, 18, was auch immer, in Amerika jedenfalls underage, die Lebensberaterin Ava Ende 30 Anfang 40 und -ein weiterer Clou!- Mutter eines Sohnes in Matts Alter. Während sich nun also Troy, McNamara und seine Frau Julia, ob der geplatzten Bombe „Matt ist nicht dein Sohn, Dr. McNamara!“ streiten und trennen, aber auch langsam wieder zu sich selbst und zueinander finden (die Männerfreunde natürlich schneller als Mum und Dad), treibt es Matt mit einer Frau, die seine Mutter sein könnte. Was er nicht weiß: sie treibt es auch ab und zu mit ihrem Sohn. Was der nicht weiß: Ava ist gar nicht seine Mutter. Was sie nicht weiß: Troy und McNamara finden heraus, dass sie gar keine Frau ist. Und das ging so: Troy, der sie ja ALLE haben kann, geht zu Ava und will, dass sie „ihre verdammten Finger von Matt“ lässt. Wie es nun mal aber so ist, niemand kann Don Juan widerstehen, sonst wäre er nicht Don Juan, und so kommt es zum Koitus, der dem Geschlechtsteilexperten und Schönheitschirurgen Troy die groteske Einsicht liefert: Ava war mal Avery – ein Mann! Diese Wendung ist so absurd, dass sie einem die Schuhe auszieht, aber das ist ja das Schöne. Man muss es sich noch mal auf der Zunge zergehen lassen, denn nicht einmal Melrose Place hätte sich das getraut (und da hat wirklich schon jeder mit jedem): ein Junge, der erfährt, dass der beste Freund seines Vaters sein eigentlicher Vater ist, treibt es mit der Lebensberaterin seiner Mutter, die ebenfalls Mutter ist, die es mit ihrem Sohn treibt, der aber adoptiert ist, weil sie ja gar keine Kinder kriegen kann, weil sie ja ursprünglich ein Mann war. Geil!
Da es an dieser Stelle schon steil richtung Staffelende geht, braucht es den Millionsten Deus ex Machina der Serie. In diesem Falle ist es der geniale Arzt, der aus Avery Ava mit dem Geschlechtsteilmakel gemacht hat. Und auch hier leistet die Castingabteilung eine Meisterleistung ab; den verschrobenen Schönheitschirurgenfrankenstein spielt nämlich Alec Baldwin, der es anscheinend zur Aufgabe seines Karrierelebensabends gemacht hat, durch seine Gastauftritte unsere Lieblingsserien mit exzentrischen, etwas fett gewordenen, gutaussehenden Verrückten auszuschmücken. In dem Moment jedenfalls, in dem die Kamerfahrt auf seinen Rücken endet, indem er sich umdreht und uns sein gegeltes Haar von vorne zeigt, muss man lachen ob der Unverschämtheit, der Genialität, der Absurdität der Serie. Auf ein neues verbindet sich Pop mit Hochkultur, winzige Fetzen der Hollywoodikonographie (der Arzt hat sich zur Ruhe gesetzt und züchtet mittlerweile Orchideen in seinem Haus auf dem Hügel) mit den ganz großen Motiven der Weltliteratur (der Arzt, der Gott spielt; Prometheus, der den Menschen erschafft). Es ist diese Mischung, die die neuen hochgelobten Serien aus den USA, ausmacht. Man weiß, dass man nichts neues mehr erzählen kann, also erzählt man eben das Alte so bunt, so neu, so liebevoll, so detailliert, so verworren, so anders wie möglich. Der Arzt, den Alec Baldwin verkörpert, beseitigt auf Drängen des Dreamteams Batman & Robin…Verzeihung…Troy/McNamara den letzten Makel Avas unter der Bedingung, dass sie die Finger von Matt lässt und für immer aus der Serie verschwindet. Ava ist endlich eine vollkommene Frau; Troy, McNamara, Julia und Matt sind endlich eine vollkommene Familie. Alles ist gut. Ende.
P.S.: Warum Matt, anders als sein leiblicher Vater Dr. Troy, nicht gemerkt hat, dass Ava gar keine echte Frau ist? Er hatte vorher nie Sex, konnte also den Unterschied gar nicht bemerken. Das wirkt fast wie ein Aufruf an die prüden Teile Amerikas: lasst eure Söhne so früh wie möglich Sex haben, damit sie nicht an Männer geraten! Auch das irgendwie herrlich. Was aus dem „Sohn“ von Ava wurde? Nun, einer muss immer sterben, warum also nicht er? Fein.
Die Wahrheit
Die Wahrheit ist, dass ich eigentlich kein großer Tocotronicfan bin, mal abgesehen von den Hits (Let there be rock, This boy is Tocotonic usw.), und ja, ich weiß, dass es total kindisch ist, nur die einfachen Sachen zu mögen. In dem streckenweise recht amüsanten Buch „Zungenkuss. Du nennst es Kosmetik, ich nenn es Rock’n'Roll„, das eher eine Anthologie der überraschend intelligenten Musikjournalistin/Cultural-Studies-Wissenschaftlerin Kerstin Grether ist, hab ich dann aber doch zwei Äußerungen der Band entdeckt, denen ich sogar schmunzelnd zustimmen muss:
1. „Gitarrenhändler, ihr seid Schweine. Ich verachte euch. Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse.“ Gitarrenhändler…ohja…sie sind tatsächlich verachtenswert. Denn ich bin nicht Eddie van Halen oder Jimi Hendrix, ich bin ein einfacher Junge, der gerne einfache Dinge spielt. In Musikläden aber muss man alles geben, man muss den Gitarrenhändler beeindrucken, damit er einen anständig behandelt. Dieser Musikfaschismus geht eindeutig zu weit! Das ist, als ob ich Vegetarier sein müsste, damit mir jemand Gemüse verkauft. Das allerschlimmste aber ist, dass Gitarrenhändler oft nicht nur viel über Gitarren wissen, sondern auch ganz passabel spielen können und das, so es denn so ist, gern zur Schau stellen. So fühlt man sich dann immer wie einer von den Sportfreunden Stiller neben einem echten Musiker. Wenn es also tatsächlich eine Dienstleistungswüste gibt, dann sind Gitarrenhändler die Typen, die einen weg von den Oasen direkt ins Verderben lotsen.
2. „Michael Ende, du hast mein Leben zerstört [...] ist auch ein Anti-Kiffer-Stück. Es geht gegen diese Leute, die einem ankommen mit >Phantasie<…“ Ohja, die oft zitierte Phantasie. Es gibt Menschen, die mir mangelde Phantasiebegabung aufgrund meiner Kindergrippensozialisation vorwarfen, nur weil ich Herr der Ringe für Kinderkram halte. Wenn man die ganze Elfeneffekthascherei zurückschraubt, bleibt doch auch nur das alte Gut gegen Böse übrig, was bei Harry Potter wenigstens witzig und flott erzählt wird. Warum brauchen wir denn bei dem ganzen Zirkus um Prominente und Filmen, die so gar nix mit uns zu tun haben, noch den Eskapismus der literischen Phantasieerzählung, bei der die Phantasie allzu oft auch nur reiner Zweck zur Genrebestimmung oder nichts als Drachenkitsch ist? Wenigstens ein Buch sollte doch mal versuchen, mehr als nur zu unterhalten oder von irgendwas anderem abzulenken, wenigstens in einem Buch will ich mich doch mal selbst sehen. Natürlich bleibt die unendliche Geschichte ein gutes Kinderbuch, aber hau mir ab mit „Phantasie“!
Amy Winehouse
Wer ist eigentlich Amy Winehouse? Noch vor einem halben Jahr kannte ich Amy Winehouse nicht, nicht einmal den Namen hatte ich bis dahin gehört. Heute sieht die Welt ganz anders aus: fast täglich höre ich Nachrichten von ihrem neuesten Absturz, einem Tourabbruch oder Brustproblemen. Kann es sein, dass hier ein gewiefter Manager einfach jedes Lebenszeichen seines Schützlings zu Publicityzwecken nutzt? Oder hat Frau Winehouse tatsächlich erst vor einem halben Jahr angefangen, Drogen zu nehmen, Musik zu veröffentlichen, Liebhaber zu schlagen und Konzerte zu ruinieren? Und selbst wenn: Seit wann interessiert das jemanden?

Amy Winehouse scheint die erste zu sein, die den Drogenmissbrauch-Rehab-Zug von Lindsay Lohan, Britney Spears, Paris Hilton, Pete Doherty oder Kate Moss bewusst bestiegen hat, um Platten damit zu verkaufen. Seit die Medien auf den „Skandalrocker“ Doherty als dauerfertiges Anhängsel von Kate Moss aufmerksam geworden sind, und er wohl bekannter ist, als er es mit den grandiosen Libertines je geworden wäre, scheint es auch für andere verkaufswillige Musiker interessant geworden zu sein, seinen gar nicht mehr allzu rockigen, sondern eher hollywoodbohèmen Lebenswandel zur Schau zu stellen und es im besten Falle auch ein wenig zu übertreiben. Ob man nun die Musik von Amy Winehouse kennt oder nicht, spielt dabei erst mal keine Rolle, solange die Marke stark ist, wird schon irgendwer was kaufen. Dass das dann mindestens genauso billig ist wie der ewige über die Agenturen verbreitete Sextalk der natürlich ewig sexien Eva Longoria („Ich fessel meinen Mann“, „Wir haben fünfminütlich Sex“, „Ich könnte ständig“), mei, das nehmen wir doch gerne in Kauf.
Ode an den Hahn
Bis auf Raben und Papageien gibt es wohl kaum Vögel, die man in irgendeiner Form als klug und sympathisch bezeichnen könnte; die meisten können halt ein bisschen fliegen oder ein bisschen singen oder besonders gut sehen oder was auch immer. Jeder Vogel kann aber immerhin etwas, das ihn besonders als Vogel auszeichnet. Betrachtet man sich nun den Hahn, fragt man sich: Was soll dieses besonders Vogelhafte bei dir sein, lieber Hahn? Du legst ja nicht mal Eier!
Und in der Tat scheint der Hahn ein vollkommen bescheuertes Lebenwesen zu sein. Er kann nicht fliegen, er kann nicht singen, er muss früh raus, sein Gekrähe kann so jämmerlich sein, dass man ihn am liebsten von seinen Leiden erlösen möchte und so weiter und so fort. Was ich nun aber besonders großartig am Hahn finde, ist sein faschistisches Wesen. Er scheint sich sekündlich, mit jedem Augenblick über alles zu echauffieren, was um ihn herum passiert. Vor lauter Fassungslosigkeit fällt ihm nichts weiter ein als Augen und Schnabel weit aufzureißen und ab und zu mal ein unmotiviertes Krähen von sich zu geben. Der schlappe Kamm, den er auf dem Kopf trägt, wirkt bei der ganzen Dieweltnichtkapierenkopfschüttelei wie ein Verstärker seiner Aufregung. All dies wiederum erinnert mich in erstaunlicherweise an alte deutsche Menschen, die einen anplärren, wenn man mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fährt oder man es wagt, bei rot über die Straße zu gehen, und ich frage mich, wieso der Hahn das Nationaltier der Franzosen ist…
It’s a hit!
Es mag ja wie Selbstbeweihräucherung wirken, aber ich möchte einfach mal darauf hinweisen, dass ich in diesem Moment die Marke von 1000 Hits geknackt habe. Sicher, es mag Blogs geben, die das täglich schaffen, trotzdem ist es faszinierend, dass -auf welche Art und aus welchem Grund auch immer- seit Ende April mehr als 1000 Mal diese kleine, dumme Seite aufgerufen wurde. Wer auch immer ihr seid: Danke!





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